•April 2, 2008 •
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Jährlich tötet der Rauch aus der Zigarette tausende von Menschen. Die Folgen dieser legalen Drogen sind zahlreich.
Röntgenbilder von Raucherlungen schocken immerwieder zahlreiche Mediziner. Die Inhaltsstoffe des „Glimmstengels“
verschmutzen die Bronchien und vergiften das Blut. In Zigaretten sind neben zum Beispiel Teer auch diverse Nervengifte,
wie zum Beispiel das allseits bekannte Nikotin und, was weniger bekannt ist, auch Arsen enthalten.
Doch nicht nur Raucher werden durch den qualmenden Tod hingestreckt, sondern auch viele Menschen die mit Rauchern
zusammenleben oder mit ihnen Kontakt haben sind betroffen.
Gegen die Rauchsucht wurden viele Dinge versucht, die aber alle nicht wirklich sehr effizient waren.
Zigarettenwerbung im wird verboten und Warnungen wie “ Rauchen kann tödlich sein“ werden auf
Zigarettenverpackungen angebracht. Doch das Rau(s)chgift hat kein Bedürfniss mehr nach Werbung. Dadurch, dass es
bereits so viele Raucher gibt, werden neue Anhänger durch Mundpropaganda „angeworben“.
Auch die Warnungen auf den Verpackungen schrecken eine Person, die bereits in den Sog der Sucht gezogen worden ist
nicht ab. Auch neue Raucher werden dadurch wenig verschreckt. Die Tatsache das die Warnungen oft nur die Möglichkeit
schlimmer Folgen angeben ist nicht sehr fördernd, da die Menschen generell dazu neigen zu meinen, dass die Person selbst
unverwundbar ist und solche Dinge, wie die Folgen der Zigarette, nur anderen passieren.
Jetzt könnten sie, werter Leser, sich die Frage stellen: „ieso beginnen eigentlich immer mehr Menschen mit dem Rauchen?“
Die meisten Raucher fangen bereits in jungen Jahren, im Alter von 13-16 Jahren, mit dem Rauchen an. Die Gründe?
In den meisten Fällen das Bedürfniss „cool“ zu sein oder einer Gruppe anzugehöre.
In einer Clique der Rauchende angehören, wird den Nichrauchern oft die Frage gestelt: “ Willst du auch mal? „
Wenn auf diese Frage mit Nein geantwortet wird so ist die Reaktion dann oft das Ausschließen dieser Person
aus besagter Clique. Kommt das nicht sofort, so wird Druck ausgeübt. „Wenn du nicht rauchst, darfst du nicht mehr
mit uns abhängen“, sagte einst eine Gruppe Jungendlicher zu mir. Hat man dann keinen Mut nein zu sagen, kann man ganz
schnell in den Teufelskreis des Rauchs gezogen werden.
Was ist nun die Möglichkeit, die Wolke, die die Zigarette über die Welt ausbreitet, zu bekämpfen? Es wäre eine Möglichkeit
das Rauchen einfach zu verbieten, doch gibt es dafür bereits zu viele Abhängige. Die Senkung der Zahl der Toten beginnt
bei einer besseren Aufklärung über die Schäden, welche die Zigarette verursacht, durch Schule und Eltern
Fabian Bönisch
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•April 2, 2008 •
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Das Problem des Nationalsozialismusses nimmt in neuester Zeit nicht nur in Deutschland immer groessere Dimensionen an. Und nicht nur Auslaender und Juden sind betroffen, sondern auch diejenigen, die sich offen gegen die Auslaenderfeindlichkeit aussprechen. Dieser Umstand verschreckt leider immer mehr eben diese Personen, die aber wiederum unverzichtbar im Kampf gegen den Nationalsozialismus sind. Ein weiteres Problem das die Gegner der rechten Seite zu befuerchten haben ist leider auch die starke Gewaltbereitschaft der Anhaenger dieser Seite. Die Nazis haben also einen politischen Krieg der Worte zu einem gewaltsamen Krieg werden lassen. Aufgrund dessen trauen sich nur noch wenige Personen sich oeffentlich gegen das Problem auszusprechen, es sei denn sie stehen unter einem speziellen Schutz sei er polizeilich politisch oder der eines Bodyguards. Allerdings ist es genau das was wir tuen muessen um zu verhindern, das weitere bisher unbeteiligte Personen in den Sog des Rassenhasses gezogen werden. Ein Ausspruch gegen den von seinen Anhaengern so viel gelobten Adolf Hitler kann gegen einzelne Folgende eine ueberaschende Wirkung haben, denn die meisten Rassisten sind zwar stark im Androhen von Gewalt, doch sobald sie merken, das man zu seinem Wort steht machen sie sich normalerweise sehr klein. Es ist wichtig, sofern sie einen Nazionalszialisten eine zerstoerungstat oder aehnliches begehen sehen, wie im uebrigen auch bei anderen Personen, die eine Straftat begehen, nicht wegzuschauen sondern etwas dagegen zu unternehmen und aktiv dagegen vorzugehen. Es ist wichtig Zeichen zu setzen seien sie auch noch so klein, denn aus einer Stimme koennen viele werden, und darum “lasst sie eure Stimme hoern, denn jede Stimme zaehlt” (Zitat aus Die Aerzte : Deine Schuld). Beispiele dafuer gibt es viele. Einige der groessten Hilfsorganisationen dieser Welt sind aufgrund des Engagements einzelner Personen gegruendet worden. Und es ist egal welches Alter man hat, welcher Nationalitaet man angehoert oder in welchem Land man auf das Problem trifft, man muss sich immer mit allen zur Verfuegung stehenden Mitteln dagegen wehren. Und ich wiederhole mich zwar ungern doch in diesem Falle ist es noetig. Lasst die Nazis eure Stimme hoeren jede Stimme zaehlt. Und nun werde ich noch die beruehmte Werbekampange Du bist Deutschland zitieren: Der Fluegelschlag eines Schmetterlings kann einige Kilometer weiter Baeume ausreissen. Deshalb apelliere ich an sie liebe Leser, das sie sich diesen Grundsatz zu herzen nehmen und mit allen Mitteln gegen das Problem ankaempfen.
Fabian Boenisch 04.12.07
Olevano Romano
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